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Das war Adele an ihrem sechsten Lebenstag, an dem sie ihr Geburtsgewicht bereits verdoppelt hatte. Sie trank und schlief, trank und schlief....


Der erste Ausflug ins Grüne. Adele ist mittlerweile vier Wochen alt. Nach zehn Tagen Regenwetter lernte sie jetzt die Freiluftwelt sonnig kennen. Die vielen neuen Eindrücke erschöpften sie allerdings bald, so daß sie froh war, als sie wieder in ihre Schlafkiste zurückfand.

Meine Mutter Gizzy aus Neusorg schickte meiner Tochter Adele per Post ein Stofftier aus meinen eigenen Kindertagen. Ich konnte ihr natürlich gleich zeigen, was man mit der tollen Ente alles anstellen kann, nämlich herumzerren, in die Luft werfen, drauf schlafen... Adele hat es schnell verstanden. Danke Gizzy!


Adele war kaum drei Monate alt, als sie am Tag der offenen Tür 2008 des Tierheimes Detmold vor großem Publikum debütierte und vorführte, was sie in der Hundeschule schon gelernt hatte.


Susanne Schütze kam eigens aus der Magdeburger Börde, um Aimo (links) seine erstgeborene Tochter Adele (Mitte) vorzustellen. Irgendwie haben solche Familientreffen doch etwas Bewegendes, stellte ich (rechts) bei dieser Gelegenheit fest.


Knapp zehn Monate alt, ist Adele mittlerweile zu einem stattlichen Schapendoes-Mädchen herangewachsen, das beinahe die Größe und das Gewicht ihrer Mutter erreicht.

Und so sieht das von hinten aus: Adele ist in der Rückansicht schon fast so groß wie ich es bin. Und sie kann wunderbar tief grollen, wenn Besucher auf den Hof kommen. Aber selbst  die Katzen und Postboten wissen, daß wir es nicht so meinen, wie sich unser Rabatz am Tor anhört.

Im September 2009 brachte ich vier Rüden und zwei Mädchen zur Welt. Adele, die ja ohne Geschwister aufgewachsen war, zeigte sich von diesem Ereignis tief beeindruckt, wußte in den ersten Wochen nicht, wie sie sich gegenüber meinen B-Wurf-Welpen verhalten sollte, beobachtete aber das Geschehen aus einiger Distanz sehr aufmerksam. Erst als die kleinen Kobolde zu laufen und zu spielen begannen, kam Adele aus der Reserve. Später überließ ich ihr bei Ausflügen in den Garten die Oberaufsicht. Manchmal spielte sie sich etwas als Gouvernante auf, aber alles in allem machte sie ihre Sache sehr gut.


Mit ungewöhnlicher Zurückhaltung beobachtete Adele die Entwicklung meines B-Wurfes in den ersten Wochen. Später wachte sie aber sehr umsichtig über das Wohlergehen meiner sechs Kobolde. Allerdings betrat sie zu keiner Zeit die Wurfkiste, in der sie schließlich auch geboren worden war. Sie barg für sie offensichtlich ein Tabu.

Bei der Clubschau 2010 wurde Adele offiziell inventarisiert. Drei Tage vor ihrem 2. Geburtstag präsentierte sie sich recht souverän, aber mit etwas zu hoch getragenem Schwanz  in der Zwischenklasse. Richter Dux, der am Tag zuvor die B-Wurf-Kobolde begutachtete, gab Adele ein "Sehr gut". Meine Tochter braucht also nur noch ein weiteres Sehr-gut, um selbst rassereine Kinder in die Welt setzen zu können. Hach, wie die Zeit vergeht. Ich weiß nicht, ob ich mit der Großmutterrolle klar komme. Foto: Marianne Happel